Letzte Arbeitswoche und Abschied
Irgendwie bleibt keine Zeit. Wenn das jetzt noch zwei Wochen so weiter geht, starte ich definitiv nicht in irgendeiner Weise erholt in den neuen Job. Aber wahrscheinlich ist das einfach der Preis, den man eben bezahlt, wenn sich das Leben bald permanent zwischen zwei Orten abspielt – oder drei, wenn man die Wohnung vom Kardiochirurgen mitzählt. (Sidenote: Wenn ich jetzt schon eine halbe Stunde brauche, um aus einer Wohnung weg zu kommen, weil ich zehn mal gucken muss, ob alle Fenster zu sind, die Heizung abgedreht ist, der Herd aus ist, das Licht überall gelöscht ist und ob ich auch wirklich mein Zahnbürstenladekabel dabei habe... - wo genau soll das eigentlich enden...?) Letzter Mittwoch. Allerletzer Dienst. Von Mittwoch auf Donnerstag. Und da ich die Tage davor schon jeden Tag bis Mitternacht wach war, um mich um die Möbel zu kümmern – denn da muss man die Lieferzeiten beachten und die sollten nicht kommen, nachdem ich angefangen habe zu arbeiten, weil ich dann schlecht z...